Der Erfolg Ihres Onlineshops hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Als Online Händler wissen Sie natürlich, dass attraktive Bilder und informative Produktbeschreibungen den Kunden überzeugen müssen; auch eine übersichtlich und klug gestaltete Nutzerführung durch Ihren Web-Store sorgt dafür, dass Ihre Kunden sich wohlfühlen und gerne wiederkehren. Umso wichtiger ist es daher, dass Sie auch den gesamten Zahlungsvorgang transparent und nutzerfreundlich gestalten. Mit einer kundenfreundlichen Zahlungsseite können Sie unnötige Kauf-Abbrüche senken und stattdessen Ihre Conversion Rate erhöhen. Zudem bieten Sie Ihrem Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis und liefern ihm so einen überzeugenden Grund, wiederzukommen oder Sie weiter zu empfehlen. Erfahren Sie im folgenden Blog Post, worauf Sie bei dem Aufbau Ihrer perfekten Zahlungsseite achten sollten.

Bieten Sie unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten an

Passen Sie sich den Zahlungsgewohnheiten Ihrer Kunden an. Die meisten Online Shopper haben bevorzugte Zahlungsmittel, mit denen sie sich sicher fühlen. Manche ziehen SEPA Lastschrift, andere Zahlung per Kreditkarte vor, wiederum andere schwören auf PayPal oder Sofort Überweisung. Was auch immer die beliebtesten Zahlungsmethoden Ihrer Kunden sind – Sie sollten sie kennen und ihnen eine breite Auswahl anbieten.

Wie sollte die ideale Zahlungsseite aussehen?

Bei Online Zahlungen ist es wichtig, dass Ihre Kunden das Gefühl bekommen, Ihnen vertrauen zu können. Dazu gehört z.B., dass Sie bei der Zahlungsabwicklung nicht auf externe Seiten weiterleiten, sondern die Zahlungsseite bei sich im Shop integrieren. Hierbei können Sie sich von einem Payment Service Provider wie PAYMILL unterstützen lassen.

Ihre Zahlungsseite sollte den gesamten Zahlungsprozess so transparent wie möglich machen. Dies umfasst eine übersichtliche Zusammenfassung der Artikel, eindeutige Angaben zu deren Preisen, der Gesamtsumme und Währung sowie verständliche Informationen zu Versandkosten und Versandart.

Trägt die Zahlungsseite Ihr Firmen-Logo, baut dies zusätzlich Vertrauen auf. Behalten Sie stets im Hinterkopf: Je einfacher und verständlicher die Seite aufgebaut ist, desto schneller wird Ihr Kunde den Kauf abschließen.

Die Must have-Attribute Ihrer Zahlungsseite:

Zahlungsseite

 

Verbessern Sie Ihre Conversion Rate

In den Zahlungsdetails sollten Sie stets die aktuellen Original-Logos der Zahlungsanbieter verwenden, das erzeugt auch hier Vertrauen auf Kundenseite. Nutzen Sie außerdem die Gelegenheit, Ihre Kunden an dieser Stelle über Ihre Bedingungen zu Stornierung, Rückgabe und Versand sowie über Ihre AGB und Datenschutzbestimmungen zu informieren. Welche Informationen Sie auf diesen Seiten angeben sollten, können Sie hier nachlesen. Maximale Transparenz und Kundenfreundlichkeit sind ein Erfolgsgarant für Ihre Kaufabschlüsse. Stellen Sie daher Ihrem Kunden besonders an dieser Stelle alle Informationen zur Verfügung, die er benötigt, um mit einem guten Gefühl, den Zahlungsvorgang abzuschließen.

Geben Sie Ihren Kunden alle Informationen, die sie benötigen

Zahlungsdetails

Senken Sie Ihre Rückbuchungsrate

Was nützen Ihnen all Ihre erfolgreichen Verkaufsabschlüsse, wenn Sie sich nachträglich über hohe Rückbuchungsraten ärgern müssen.

Im ersten Schritt ist es natürlich wichtig, dass Sie als Händler ein solides Chargeback Monitoring durchführen und analysieren, wie es bei Ihnen zu Rückbuchungen kommt. Bei der Analyse Ihrer Rückbuchungen kann Sie zum Beispiel Ihr Payment Service Provider unterstützen und Ihnen dabei helfen, Marktsegmente auszuschließen, in denen es besonders häufig zu Chargebacks kommt.

IHR ECOMMERCE STEHT UND FÄLLT MIT GUTEM SUPPORT

Bieten Sie umgekehrt einen zuverlässigen 24/7 Support für Ihre Kunden an, damit sie sich in allen Fragen zum Produkt, der Zahlungsart und -weise oder dem Versandstatus direkt an Sie wenden können und nicht etwa die Bank kontaktieren. Wird bei Ihnen nämlich mittel- bis langfristig eine hohe Rückbuchungsrate beobachtet, kann das Kreditkarteninstitut Ihnen höhrere Transaktionsgebühren aufbürden oder Ihnen gar die Erlaubnis entziehen, Kartenzahlung anzubieten.

Um solch ärgerlichen Umständen vorzebeugen, kommen Sie Ihren Kunden mit einem guten Support unbedingt entgegen und stellen Sie diese Service Leistung deutlich sichtbar auf Ihrer Zahlungsseite dar. Falls es doch mal zu Unzufriedenheit auf Seiten Ihres Kunden kommen sollte, haben Sie so die Möglichkeit, ihm am Telefon eine Entschädigung anzubieten – und vermeiden auf diese Weise auch schlechte Bewertungen in den sozialen Medien.

Geben Sie Sicherheitszertifikate an

Ein häufiger Grund für Rückbuchungen sind außerdem Betrugversuche. Vergewissern Sie sich daher bei der Wahl Ihres Payment Service Providers, dass er über höchsten Betrugsschutz verfügt. Hierzu gehört z.B. der Abgleich der Transaktions-Daten mit einer weltweiten Blacklist oder die Überprüfung der BIN (Bank Identification Number).

Bei der Nutzung von Visa und Mastercard können Sie noch zusätzliche Schutzmaßnahmen einführen. Mit 3D Secure stellen Sie sicher, dass Ihr Kunde auch der rechtmäßige Inhaber der Karte ist. So senken Sie Ihre Chargebacks und bieten Ihren ehrlichen Kunden optimalen Schutz.

Diese Sicherheitsmaßnahmen sollten Sie unbedingt in Form von Zertifikaten auf Ihrer Zahlungsseite darstellen. So schaffen Sie Vertrauen bei Ihren geschätzen Kunden und schrecken Betrüger ab.

 Zusammenfassung

So, nun haben Sie das wichtigste Rüstzeug für Ihre ideale Zahlungsseite erhalten. Im folgenden fasse ich noch mal die wichtigsten Vorteile für Sie zusammen, die Sie mit Ihrer perfekt gestalteten Zahlungsseite erhalten:

  • Sie schaffen Transparenz und Vertrauen bei Ihren Kunden
  • Sie erhöhen Ihre Conversion Rate und so auch Ihre Kaufabschlüsse
  • Sie senken Ihre Rückbuchungsrate und erhalten sich dadurch nachhaltigeres Geschäft
  • Sie erhalten Reputation und werden weiterempfohlen

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

 

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Lena Seydaack

Lena Seydaack ist Head of Marketing und verantwortet seit 2016 das Marketing bei PAYMILL. Sie bringt langjährige Erfahrung im Bereich Content Marketing mit. Als Selbstständige hat sie B2B Unternehmen in Online Communications beraten und als Team Lead die Content Strategie für CANCOM aufgesetzt.